Geeignet zum schnellen, dynamischen Einsatz als Gesprächsimpuls oder zur (Zwischen-)Evaluation einer einschlägigen Unterrichtseinheit
23.09: Wer war Melanchthon?
War Philipp Melanchthon im Unterschied zu Martin Luther ein "Leisetreter"?
Dr. Ulrich Oelschläger, Präses der EKHN-Synode, beschreibt das Leben und Wirken des "wichtigsten Kollegen" Martin Luthers und würdigt seine Verdienste für die "evangelische Sache".
Wer war Melanchthon?
Luther über Melanchthon: "Sanft und leise"
War Melanchthon ein Leisetreter?
Melanchthons weltgeschichtliche Bedeutung
Wie Melanchthon zu seinem griechischen Namen kam
Vom begabten Knaben zum Professor
Publizistisches Wirken für die evangelische Sache
Zur Heirat gedrängt
Zu Kompromissen bereit
War der Lehrer Deutschlands nun ein Leisetreter?
Ganzer Aufsatz als PDF-Datei: mehr
Luther über Melanchthon: "Sanft und leise"
Als am 11. Mai 1530 auf dem Augsburger Reichstag in schwierigster politischer Situation die sogenannte Confessio Augustana (CA) fertiggestellt war, das Bekenntnis, das noch heute als eine der Bekenntnisgrundlagen unserer Landeskirche, der EKHN, im Grundartikel der Kirchenordnung genannt ist, sandte Melanchthon dieses Dokument auf die Feste Coburg, wo Luther sich während des Reichstags aufhielt, um sein Urteil über die Schrift zu erfahren.
Luther selbst konnte am Augsburger Reichstag nicht teilnehmen, da er ja immer noch die Vollstreckung des Wormser Edikts von 1521 zu fürchten hatte, das gerade erst im Jahr zuvor (1529) auf dem Reichstag in Speyer gegen den Protest evangelischer Fürsten bekräftigt worden war.
So beobachtete Luther die Vorgänge auf dem Reichstag vom südlichsten Stützpunkt des damaligen Kursachsen aus mit Spannung, Wohlwollen, aber auch mit Misstrauen und Argwohn. Viele politische Vorgänge und theologische Auseinandersetzungen gingen voraus, auch innerprotestantische Streitigkeiten z.B. um die Abendmahlslehre, über die 1529 in Marburg auf Einladung des hessischen Landgrafen Luther öffentlich mit Zwingli gestritten hatte. Es entstand also über die Stationen der so genannten Schwabacher und Torgauer Artikel die CA, die Augsburgische Confession, vornehmlich aus der Feder Melanchthons.
Der Verfasser war der Überzeugung, mit dieser CA die Katholizität seines Glaubens zu beweisen. Durch seine Übereinstimmung mit der Lehre der katholischen Kirche demonstrierte er, dass ihm die katholische Kirche näher steht als die Zwinglianer. Luther las das Dokument und urteilte, die CA gefalle ihm sehr gut, er könne und wolle daran auch nichts ändern, letzteres würde sich auch nicht schicken, weil er "so sanft und leise nicht treten" könne.(1)
War Melanchthon ein Leisetreter?
Gemeinhin bekannt über Melanchthon ist seine umfassende Bildung. Als Lehrer Deutschlands, praeceptor Germaniae, wird er gern bezeichnet, und so sagt Luther, der ihn auch den kleinen Griechen nannte: "Wer Philippus nicht als seinen Lehrmeister anerkennt, der muss ein rechter Esel und Bacchant sein, den der Dünkel gebissen hat."(2) Oder: " Unser Philipp Melanchthon, ein wunderbarer Mensch, ja einer, an dem fast alles übermenschlich ist, er ist mir dennoch ganz vertraut und befreundet", schreibt Luther vier Monate nach Melanchthons Ankunft in Wittenberg und ein Jahr später: "Dieser kleine Grieche übertrifft mich sogar in der Theologie."(3)
Nun, Theologie studiert hat Melanchthon bei Luther, der seinerseits bei dem jüngeren Freund seine Griechischkenntnisse verbesserte.
Dem Überschwang im Lob stehen bittere Urteile Luthers aus Coburg während des Augsburger Reichstages gegenüber. Besonders bitter sind die Urteile über Melanchthon in den so genannten "Coburg-Briefen". Hier tadelt der Reformator, der sich des Sieges der gerechten Sache gewiss ist, die Kompromissbereitschaft Melanchthons überaus deutlich, wie Heinz Scheible in seiner Melanchthon-Monographie betont:
"…resignierend stellt Luther fest, dass er gegen Melanchthons Philosophie nicht ankommt: Melanchthon werde die Sache weiterhin mit seiner Vernunft anpacken. Für Luther ist dies ratione insanire, vor lauter Vernunft spinnen. Melanchthon werde sich damit umbringen, denn er verstehe nicht das extra nos, dass das Heil nicht aus uns, sondern von außen kommt. Luther kann nur wünschen, Christus möge verhindern, dass die Sache der Reformation in Melanchthons Planung und Hand komme, denn dies wäre der Untergang. Er betet für Melanchthon und ist gewiss, dass er erhört wird."(4)
Dies schreibt der gleiche Luther, der andererseits die philologische und theologische Arbeit seines Kollegen und wichtigsten Mitarbeiters über die Maßen lobt, sei es dass es um seinen Beitrag zur Bibelübersetzung geht, sei es, dass er seine loci communes als erste evangelische Dogmatik neben der Bibel für die Studenten zur Pflichtlektüre erklärt.
Melanchthons weltgeschichtliche Bedeutung
Doch warum gehen wir, wo es uns doch um Melanchthon geht, so sehr auf sein außerordentlich gutes, wenn auch manchmal schwieriges und gestörtes Verhältnis zu Luther ein? Luther hat seine weltgeschichtliche Bedeutung aus sich selbst heraus gewonnen und hat sie auch für sich allein als Einzelperson, als historische Persönlichkeit und Lehrer der Kirche. Er wird durch seinen Kampf mit der römischen Kirche gar zu einem "Mythos der Deutschen"(5) .
Melanchthon war ein überragender Gelehrter seiner Zeit, seine weltgeschichtliche Bedeutung gewinnt er aber vor allem durch seine Begegnung mit Luther, er wird zu seinem wichtigsten Kollegen, der durch mühsame Arbeit, Fleiß, Diplomatie und Verhandlungsgeschick, aber auch Standhaftigkeit dort, wo er zentrale reformatorische Grundsätze durch Kompromisse bedroht sieht, die Reformation in beständige Bahnen gelenkt und zu ihrer organisatorischen und politischen Umsetzung entscheidend beigetragen hat.
Luther selbst hat den Unterschied zu seinem insgesamt sehr geschätzten kleinen Griechen einmal so formuliert:
"Ich [Luther] bin dazu geboren, das ich mit den rotten und teuffeln mus krigen und zu felde liegen, darumb meiner Bücher viel stürmisch und kriegerisch sind. Ich mus die klötze und stemme ausrotten, dornen und hecken weg hawen, die pfützen ausfullen und bin der grobe waldrechter, der die ban brechen und zurichten muss. Aber M. Philipps feret seuberlich und still daher, bauet und pflanzet, sehet und begeust mit lust, nach dem Gott ihm hat gegeben seine gaben reichlich."(6)
So erscheint uns der 1497 als Sohn des Plattners oder Rüstmeisters Georg Schwarzerdt in Bretten geborene Philipp, der zeitlebens klein und schmächtig von Gestalt blieb, als wesentlich maßvoller als sein 14 Jahre älterer theologischer Lehrmeister Luther.
Wie Melanchthon zu seinem griechischen Namen kam
Melanchthon wuchs zusammen mit drei jüngeren Schwestern und einem jüngeren Bruder auf. Schon früh entdeckte man sein sprachliches Talent, schickte ihn auf die städtische Lateinschule, dann zu einem Hauslehrer. Schon im Grundschulalter dürfte er die lateinische Sprache beherrscht haben, und zeitlebens war er um die Pflege eines sauberen Latein, in dem auch alle seine Werke veröffentlicht wurden, bemüht. Latein war für den wissenschaftlichen Diskurs nicht zuletzt deshalb wichtig, da eine einheitliche deutsche Schriftsprache im 16. Jahrhundert überhaupt erst entstand, wozu Luthers Bibelübersetzung einen nicht unwesentlichen Impuls gab.
Eine entscheidende Wende nahm Melanchthons Leben 1508. In diesem Jahr starben sein Vater und sein Großvater. Seine Mutter gab ihn und seinen Bruder Georg nach Pforzheim in die Pflege von Elisabeth Reuchlin, einer Schwester des berühmten Humanisten und Herausgebers einer hebräischen Grammatik, Johannes Reuchlin, dessen Wichtigkeit für die Reformation auch das Wormser Reformationsdenkmal bzw. Lutherdenkmal Rechnung trägt, indem es ihn zusammen mit Melanchthon auf den hohen äußeren Sockeln hinter Friedrich den Weisen und Landgraf Philipp platziert.
Über ein Verwandtschaftsverhältnis zwischen Reuchlin und Melanchthon ist viel spekuliert worden, wahrscheinlich bleibt nur eine entfernte Verschwägerung. In Pforzheim besuchte er die Lateinschule des Gelehrten Georg Simler. Johannes Reuchlin nahm regen Anteil an der Bildung des begabten Knaben. Am 15. März 1509 - er war gerade mal 12 Jahre alt - schenkte ihm Reuchlin eine griechische Grammatik mit einer folgenreichen Widmung: Er übersetzte seinen Namen Schwarzerdt (schwarze Erde) ins Griechische: Melanchthon. Dabei sollte es bleiben.
Vom begabten Knaben zum Professor
Am 14. Oktober 1509 wurde er in der Universität Heidelberg eingeschrieben, danach in Tübingen. Bereits hier machte er sich publizistisch durch eine Terenzausgabe oder auch durch eine Mitwirkung bei den sogenannten "Dunkelmännerbriefen" in der Reuchlinfehde verdient. 1518 nun kam er als Griechischprofessor, durch Reuchlin empfohlen – Luthers erste Wahl war er damals nicht – nach Wittenberg an die junge aufstrebende Universität. Bezeichnender Weise beschäftigte sich schon seine Antrittsrede mit der Studienreform, die er behutsam durchführte und aufgrund derer man ihn auch als einen frühen Schöpfer einer Vorform des humanistischen Gymnasiums bezeichnen kann.
Das Studium klassischer Dichtung, die Fächer Dialektik und Rhetorik blieben ihm wichtig, vor allem wichtige Voraussetzungen für das Bibelstudium, auf das sich die Studenten nun allzu schnell und ohne die rechten Grundlagen zu stürzen schienen. Melanchthon lehrte als Professor in der Artistenfakultät, der philosophischen Fakultät, ihr blieb er ein Leben lang treu, auch als er nach Erwerb des Grades eines baccalaureus biblicus im September 1519 zusätzlich mit der Lehrtätigkeit in der theologischen Fakultät begann.
Den Doktorgrad erwarb er nie. An seiner Artistenfakultät war das unmöglich, das ging nur an einer der höheren Fakultäten, zum Beispiel der Theologie. Es war ihm wichtig weiter in der philosophischen Fakultät zu lehren. Hier entwickelte sich auch ein spezifischer Unterschied zu Luther. Cicero als Staatslehrer und Rhetoriker blieb ihm immer wichtig, zu Aristoteles und seiner Logik und Ethik fand er, nach anfänglicher Ablehnung im Fahrwasser Luthers, zurück.
Publizistisches Wirken für die evangelische Sache
Publizistisch bedeutsam geworden sind seine Kommentare zum Römer- und zum Kolosserbrief, seine bereits erwähnten loci communes, seine Lehrbücher zu den alten Sprachen, zur Rhetorik, zur Dialektik, die Confessio Augustana invariata und variata samt Apologie und vieles mehr. Bei der Übersetzung des Alten Testaments war er es, der besonders für die Heranziehung der Septuaginta sorgte (der alten griechischen Übersetzung des AT).
Sein Verdienst ist es, das evangelische Bekenntnis in den loci, aber vor allem in der CA systematisch dargestellt zu haben und dafür eine Verhandlungsbasis geschaffen zu haben. Er schafft in diesen Verhandlungen in seinem Bemühen um die Wahrung der Einheit der Kirche den Begriff des Adiaphoron, einer Sache, die für das Heil bedeutungslos bleibt, deren Gebrauch oder Nichtbeachtung für das Seelenheil ohne Unterschied ist, um das griechische Wort wörtlicher wiederzugeben. Dazu zählen Kleidung wie Chorhemd sowie eine ganze Reihe weiterer Gebräuche, die er für unschädlich hält einschließlich kirchlicher Strukturen. So kann er in Augsburg und Worms der anderen Seite durchaus entgegenkommen, in der Rechtfertigungslehre, in der Frage der Austeilung des Abendmahls in beiderlei Gestalt ,
Gegenüber Messopfer, Totenmesse, Heiligenverehrung, Zölibat, bleibt er an das Zeugnis der Schrift gebunden und kompromisslos. Deshalb sind auch die Verhandlungen in Augsburg (1530 und 1548), Worms(1541 und 1557) und Regensburg(1541) letztlich gescheitert, blieben Versuche unter starkem Einfluss des Kaisers zur Rettung der Einheit der Kirche. Erfolgreich blieb Melanchthon auf evangelischer Seite, indem er 1536 in der Abendmahlslehre durch die Wittenberger Konkordie mit dem Begriff der Aktualpräsenz den der Realpräsenz ablöste, so zwar nicht bei allen Lutheranern und Reformierten Zustimmung bekam, aber auf Dauer tragfähige Kompromisse vorbereitete.
Ebenso stellt der so genannte Frankfurter Rezess von 1558 zwar laut Irene Dingel ein "Einigungsdokument ersten Ranges"(8) dar , von den im ernestinischen Sachsen beheimateten Gnesiolutheranern aber wird er nicht anerkannt. Die radikaleren Gnesioluheraner unterscheidet man nicht umsonst von den kompromissbereiteren Philippisten. Erst nach Melanchthons Tod sollte es 1577 in der Konkordienformel eine innerlutherische Einigung geben, die er allerdings kräftig vorbereitet hat. In Sachen Einheit der Kirche ist Melanchthon viel gereist, er, der eigentlich eher sesshaft war.
Zur Heirat gedrängt
Nachzutragen bleibt seine Hochzeit mit Katharina Krapp, einer Wittenberger Bürgerstochter. Diese Hochzeit war von Melanchthon nicht gewünscht, den Hochzeitstag bezeichnete er als "Tag seiner Trübsale". Katharina Krapp, die sich im übrigen mit Käthe Luther, der wohl besseren Hausfrau, wie Heinz Scheible schreibt, nicht gut verstand, schenkte ihm 4 Kinder, 2 Töchter und 2 Söhne, von denen einer, das 3. Kind, bereits im 2. Lebensjahr starb. Zur Heirat wurde er übrigens durch Luther gedrängt, der sich sehr um seinen Hausstand und die Ordnung darin sorgte.(9)
Zu Kompromissen bereit
Im Vergleich zu Luther war er in vielen Dingen eher zurückhaltend, und so wie Luther ihn als Leisetreter bezeichnet hat, so hat sich Melanchthon auch manchmal über den schroffen Luther geärgert, der seine kompromisslosen Positionen nach dem Wormser Edikt ja meist aus der sicheren Entfernung abgegeben hat und nicht persönlich unter dem Druck der verhandelnden Politiker und unter dem Erfolgszwang erstrebter Einigung stand. Auch Melanchthon stand unter der Gefahr der Verfolgung, beim Augsburger Reichstag 1547/48 trachteten der Kaiser und sein Bruder Ferdinand ihm nach dem Leben, da sie ihn für die Weigerung Kursachsens, das Augsburger Interim von 1548 zu akzeptieren, mit einigem Recht verantwortlich machten.
Im Schmalkaldischen Krieg (1546/47) war Melanchthon zunächst publizistisch für die Sache des Krieges tätig, riet aber im entscheidenden Moment zur Mäßigung, konnte aber die weitere kriegerische Austragung des Konflikts nicht verhindern, so dass das ernestinische Sachsen nach der Schlacht auf der Lochauer Heide 1547 die Kurwürde und Teile seines Gebietes, vor allem Wittenberg, verlor.
Melanchthon blieb in Wittenberg, folgte nicht seinem Herrn Johann Friedrich nach Weimar bzw. die Universität Jena. Er blieb nach Verhandlungen beim neuen Kurfürsten Moritz, dem evangelisch erzogenen Judas von Meißen, der durch seinen Verrat, die Unterstützung des Kaisers erst die Niederlage des Schmalkaldischen Bundes möglich gemacht hatte. Moritz war es dann aber auch, der zusammen mit seinem wichtigsten Theologen Melanchthon viel für die Rettung der evangelischen Sache getan hat.
War der Lehrer Deutschlands nun ein Leisetreter?
Er war in mancher Hinsicht, so glaube ich, seiner Zeit voraus. So wie das, wofür er gearbeitet hat wie kein zweiter, die innerprotestantische Einigung, die Abendmahlsgemeinschaft, endlich in der Leuenberger Konkordie (1973) verwirklicht wurde, so scheint mir der Begriff der versöhnten Verschiedenheit als Weg zur Ökumene auch durch ihn vorgedacht, nicht zuletzt mithilfe des Begriffs "Adiaphoron".
Eine weitere Beobachtung führt mich zum Urteil einer gewissen Modernität Melanchthons. Er war astronomisch und astrologisch sehr interessiert und versiert. Astronomie hatte er bereits in Tübingen studiert. Astrologische "Erkenntnisse" brachten ihn dazu, sich niemals aufs Meer zu wagen. Er lehnte das System des Kopernikus ab, das Hauptwerk des Kopernikus (De revolutionibus orbis coelestium) wird aber nicht zuletzt aufgrund seines Empfehlungsschreibens in Nürnberg gedruckt.
Hier zeigt sich im Ansatz die Haltung des toleranten Wissenschaftlers. Josel von Rosheim, der Sprecher der deutschen Juden, von Luther nicht empfangen, brachte Melanchthon dazu, Kurfürst Joachim II. klarzumachen, dass sein Vater 1510 die Juden zu Unrecht wegen eines angeblichen Hostienfrevels hat verbrennen lassen. Josel führte den Erfolg seiner Bemühungen, Juden in Brandenburg wieder zuzulassen, auf Melanchthons Urteil zurück.(10)
Dr. Ulrich Oelschläger
Weiterlesen
Ganzer Aufsatz als PDF-Datei: mehr
Melanchthon als "glühender Humanist"
Friedrich Schorlemmer: "Philipp Melanchthon: 'Den Glanz der Künste und Wissenschaften mehren'" - mehr
Reformation und Demokratisierung
Werner Zager: Wie Martin Luthers Auftritt vor dem Reichstag zu Worms der demokratischen Idee den Weg bereitet hat - mehr
Demokratisierung der Bildung und evangelischer Bildungsbegriff
Peter Steinacker über demokratische Bildung in Antike und Reformation und den evangelischen Beitrag zur Bildung - mehr
"Dummheit regiert, wenn Bildung krepiert!"
Barbara Pühl über Martin Luthers Schrift "An die Ratsherren aller Stände deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen" (1524) - mehr
Luther-Blog, 23.09.2011
Profil und Kontakt - mehr
Anmerkungen
Zitiert nach: Heinz Scheible, Melanchthon. Eine Biographie, München 1997, S. 108
Zitiert nach Bettine Reichelt, Philipp Melanchthon. Weggefährte Luthers und Lehrer Deutschlands. Eine biographische Skizze mit Aussprüchen und Bildern, Leipzig 2010, S. 12
Scheible, Melanchthon, S. 144
Scheible, Melanchthon, S. 156
Vgl. Herfried Münkler, Die Deutschen und ihre Mythen, Berlin 20092, S. 181-196
WA 30/2, S. 68f; zitiert bei: Nicole Kuropka, Melanchthon, Tübingen 2010, S.23
Hier kann er nur den freiwilligen Empfang des Kommunikanten in einer Gestalt akzeptieren, nicht aber die Verweigerung des Kelchs durch den Priester.
Kuropka, Melanchthon, S. 130
Kuropka, Melanchthon, S. 58 u. Scheible, Melanchthon, S. 38, 149 u. 256-259
Scheible, Melanchthon, S. 123f
Luther Blog
Link: http://www.evangelisch.de:80/themen/blogs/luther-blog/2011/09/23/wer-war-mela...








