Tipps und Tricks


  • IrfanView

Fast schon ein richtiges Grafikprogramm, vor allem aber ein unentbehrliches kleines kostenloses Grafik-Utility ist IrfanView. Es sollte auf keinem Computer fehlen. Wichtig ist, sich gleich auch die zahlreichen Plug-Ins zu installieren, die IrfanView befähigen, mit nahezu jedem Bildtyp umzugehen. Zur Irfanview-Homepage

  • Photoshop-Lernkurs

Wer über eine gute online-Anbindung verfügt und sich für Photoshop und seine Möglichkeiten interessiert, kann beim Online-Angebot des Bayrischen Rundfunks in der Abteilung Wissen-Bildung einen Photoshop-Lernkurs absolvieren, der in die elementaren Möglichkeiten des Programms einführt (Flashplayer notwendig). Erläutert werden die Programmoberfläche, die grundlegenden Funktionen, Masken und Text, Animationen und sogar (am Beispiel von Adobe GoLive) die Webseitengestaltung. Das Ganze ist sehr anschaulich und leicht nachvollziehbar.


  • Bilder mit eingebauten Infos

Die Webgallery of Art wird an verschiedenen Stellen in der Artothek zur Verwendung empfohlen. Wer sie regelmäßig nutzt, kann vielleicht von diesem kleinen Hinweis profitieren. Nicht immer weiß man nach dem Download, wie der Künstler des gerade heruntergeladenen Bildes heißt und welche Daten zum Bild gehören. Bei der Webgallery of Art sind diese Informationen in das Bild eingebaut. Rufen Sie ein derartiges Bild mit Irfanview auf und drücken Sie dann die Buchstaben i und j. Dann sehen Sie alles, was als Kommentar zum Bild abgelegt wurde - und das ist bei der Webgallery oft ziemlich viel (allerdings englisch).

  • Bilder mit Infos versehen

Auf die gleiche Art und Weise können Sie JPEG-Bilder, die Sie an Schüler oder Andere weitergeben, mit Kommentaren und Informationen versehen. Rufen Sie das entsprechende Bild mit Irfanview (Achtung: Sie brauchen die aktuelle Version 3.91!) auf und drücken Sie wieder die Buchstaben i und j. Nun können Sie alles, was Sie mit dem JPEG-Bild weitergeben wollen, aufschreiben. Abschließend klicken Sie auf Write und speichern das Bild ab. Nun kann jeder, der JPEG-Kommentare lesen kann, auf Ihre Informationen zugreifen.


  • Screenshots zum Ersten

Oftmals braucht man einen Ausdruck des Bildschirms (also einen Screenshot), etwa weil man die Elemente einer Seite oder eines Programms erläutern will. In der Regel reicht dazu das Drücken der Print- oder Druck-Taste rechts neben der F12-Taste. Dann befindet sich ein Bildschirmabdruck im Zwischenspeicher, der dann in andere Programme eingefügt werden kann.

  • Screenshots zum Zweiten

Wer es bequemer haben will, kann auf diverse hilfreiche Screenshotprogramme zurückgreifen. Eine kleine, aber funktionale Freeware ist Darkshot, das schnelle, auch im Umfang bestimmbare Screenshots ermöglicht, ja sogar Screenshots im Sekundentakt erlaut, und sie in verschiedenen Bildformaten oder im Zwischenspeicher ablegt.


  • ANI-PAINT - Malprogramm für Kinder

Das kleine Malprogramm ANI..PAINT eignet sich für die ersten Malversuche am PC. Es stellt dem Kind zu Beginn eine neutrale Fläche und einen "Pinsel" mit verschiedenen Farben zur Verfügung. Davon ausgehend kann es nun eigene Welten erschaffen. Durch die Möglichkeit den Zeichnungsablauf wie einen Film abzuspielen, bekommt die Kinderzeichnung Leben, sie wird animiert. Das Programm bietet darüber hinaus die Möglichkeit, vorhandene Bilder zu erweitern, ja sogar Geschichten zu vertonen (mit Sprache und Musik). Es können auch Bilder oder kurze Filme einbezogen werden. So können mit einfachen Werkzeugen (Pinsel, Text, Ton, Schnitt, Pause) lebendige Geschichten kreiert und abgespielt werden.

  • Hochauflösende Bilder für den RU

Wer hochauflösende Bilder für die Arbeit im Religionsunterricht sucht, kann auf der Seite von visipix fündig werden. Nach eigenen Angaben sind hier 440.000 Bilder im hochauflösenden Format abgelegt. Tatsächlich ergaben Stichproben gute Ergebnisse, wenn auch im Blick auf die klassische Kunst nicht ganz so viele wie die WebGallery of Art. Dafür liegen die Bilder in einem größeren Format vor.