Material für den Religionsunterricht
Plattform und Community für Religionspädagogik
Lernplattform für Online unterstütztes Lernen (OUL)

Im Dilemma der Notengebung einen guten Weg finden

In der außerschulischen Realität gibt es keine Noten. Die direkte Leistung ist ausschlaggebend. Deshalb sehen die meisten Pädagogen, die sich über Portfolios Gedanken gemacht haben, diese als Alternative zur Notengebung. Im schulischen Alltag sehen sich viele Lehrkräfte andererseits gezwungen, Zensuren zu verteilen. Wie lässt sich dafür ein guter Weg finden?

Dr. Ilse Brunner, Fachautorin und Schulentwicklerin, hat sich über Jahre hinweg mit dem Thema Portfolioarbeit beschäftigt. Hier setzt sie sich mit der Frage auseinander, wie sich das Dilemma der Notengebung konstruktiv angehen lässt.

Auch Portfolios werden beurteilt und bewertet!

Verstehen wir uns recht: Natürlich wird auch in der Portfolio-Arbeit bewertet und beurteilt. Ziel solcher Prozesse ist es, dass die Einsichten des Schülers oder der Schülerin mit anderen Ansichten, Meinungen und Überzeugungen konfrontiert, durch erneute Selbstreflexion vertieft, verändert, in neue Zusammenhänge gebracht und mit wesentlichen Bedeutungen versehen werden. Das kann nur unter der Voraussetzung geschehen, dass der Austausch von den Lernenden als konstruktiv und hilfreich erlebt wird. Noten tragen aus verschiedenen Gründen eher nicht dazu bei (mehr ...).

Im normalen Schulalltag finden sich Lehrkräfte, die mit Formen des selbst bestimmten Lernens arbeiten wollen, in einem Dilemma:
  • Einerseits wollen sie die Kreativität und Leistungsbereitschaft ihrer Schülerinnen und Schüler fördern - sie sollen um der Sache willen engagiert sein, nicht wegen der Note. Sie sollen Freude am Lernen und Anerkennung für ihre Leistungen erfahren und nicht mit einem Maßstab gemessen werden, der die Arbeiten auf einer Skala von gut nach schlecht einstuft.
  • Andererseits sehen sich viele dazu gezwungen Noten zu geben.
Ich versuche nun, einen Ausweg zu beschreiben, der das Qualitätsempfinden der Schülerinnen und Schüler trainiert und mit dessen Hilfe die Note intersubjektiv auf der Basis von Qualitätskriterien erstellt wird.

Qualitätsraster

Qualität ist kein objektiver Begriff. Was als gute oder schlechte Qualität gesehen wird, hängt von den Kriterien und Indikatoren ab, die uns wichtig erscheinen und von den Maßstäben, die wir an die Arbeit innerhalb dieser Kriterien anlegen.

Qualitätsempfinden ist kein naturgegebenes Talent, es muss systematisch entwickelt werden. Wenn Schülerinnen und Schüler selbst Qualitätsgesichtspunkte sehen und entwickeln lernen sollen, erfordert dies intensive inhaltliche Gespräche über Lernprozesse und Lernprodukte. Das Entwickeln von Qualitätskriterien wird zum Prozess, an dem Unterrichtende und Lernende gemeinsam beteiligt sind und bei dem alle lernen.

Ich lade Sie ein, diesen Prozess ein Stück kennen zu lernen anhand eines Beispiels aus dem Geschichtsunterricht in einer Hauptschule in Österreich.


Erfahrungen der Kolleginnen in Österreich
1. Der erste Beurteilungsbogen

Die Schülerinnen und Schüler hatten die Aufgabe, einen Familienstammbaum zu konstruieren. Die Lehrkräfte erstellten das erste Qualitätsraster gemeinsam mit den Klassen. Dabei wurden die bisherigen Erfahrungen berücksichtigt, die die Beteiligten bei ihrer Arbeit gemacht hatten:
- Der Stammbaum konnte zwei- oder dreidimensional gestaltet werden.
- Einige Schüler kamen mit wirklich guten Ideen für das Projekt (sie bauten Häuser, in denen aus den Fenstern die Familienmitglieder der verschiedenen Generationen schauten; sie brachten Bäumchen in denen die Familienmitglieder wie Früchte hingen etc.) Andere fanden nichts Eigenes und wurden zu Nachahmern.
-  Einige arbeiteten ganz allein, andere baten Erwachsene um Hilfe.

 
Im untenstehenden Raster wird deutlich, welche Sorgen sich die Schülerinnen und Schüler bei den Qualitätsüberlegungen machten und welche Kriterien wahrscheinlich von den beiden Lehrerinnen beigesteuert wurden.

Das letzte Kriterium wurde erst bei der Präsentation der Stammbäume von den Schülern aufgestellt, als ein Schüler einen fantastischen Computerausdruck vorstellte, der alle sehr beeindruckte, bei dem sich aber herausstellte, dass der Vater die Arbeit gemacht hatte.

 

+

o

-

1. Ich hatte eine originelle Idee

Superidee

mittelmäßige Idee

keine eigene Idee

2. Ich habe sorgfältig gearbeitet

ja

naja

eher schlampig

3. Ich habe schön geschrieben

ja

naja

eher schlampig

4. Ich habe alles richtig geschrieben

0-1 Fehler

2-3 Fehler

ab 4 Fehler

5. Ich habe mindestens drei Quellen für die Ausarbeitung herangezogen

ja

zwei Quellen

eine Quelle

6. Ich habe zusätzliche Informationen herausgefunden und aufgeschrieben

ja, mehrere

eine Information

keine

7. Ausführung

alleine

mit wenig Hilfe

mit großer Hilfe



Die Zeichen "+", "0" und "-" stehen für "sehr gut", "gut" und "gerade noch akzeptabel". Alles was als darunter qualifiziert wurde, wurde den Schülerinnen und Schüler zur obligatorischen Überarbeitung zurückgegeben. Natürlich konnten auch alle anderen Schülerinnen und Schüler bis zu einem festgesetzten Zeitpunkt ihre Arbeit verbessern, sodass im Prinzip alle Arbeiten mit einem "sehr gut" abgeschlossen werden konnten.

Da die Schülerinnen und Schüler - gefangen in der Notenfalle - unbedingt Noten wollten, erfanden sie einen Schlüssel, um für sich den Transfer zu Noten zu machen. Sie gingen davon aus, dass in Geschichte eine 4 im Zeugnis, also "genügend" für viele Kinder akzeptabel war. Deshalb machten sie den Transfer von drei Leistungsstufen zu vier Noten.

Transfer zu Noten
1 = Sehr gut: alle Kriterien mit +
2 = Gut: mindestens ein Kriterium mit + und vier im o Feld, oder zwei +, zwei o und ein -;
3 = Befriedigend: alles o oder vier o und ein -
4 = Genügend: mehr Kreuzchen im -

2. Beurteilungsraster im nächsten Jahr

Im nächsten Jahr, als die Lehrerinnen schon dazu gelernt hatten, wurden einige Kriterien aus dem Raster herausgenommen und als Vorbedingung für eine gelungene Arbeit gesehen.
Zwei Überlegungen brachten sie dazu:
- Eine Arbeit/ein Lernprodukt, das öffentlich ausgestellt werden soll muss den formalen Kriterien eines Ausstellungsstückes gerecht werden. Also werden nur solche Arbeiten zugelassen, die die Minimalanforderungen eines Ausstellungsstücks erfüllen.
-  Im Geschichtsunterricht gibt es inhaltliche und prozesshafte Qualitätskriterien, die erfüllt werden müssen. Nur diese sollten bei der Bewertung der Produkte eine Rolle spielen.

Die Arbeiten werden nur angenommen, wenn sie folgende Bedingungen erfüllen:
Vorbedingungen für eine akzeptable Arbeit
  • Das Produkt ist sorgfältig gearbeitet (keine Eselsohren, keine ausgefransten Ränder, stabil genug um transportierbar zu sein)
  • Das Produkt ist sorgfältig beschriftet (leserlich und inhaltlich korrekt)
  • Alle Rechtschreibfehler sind korrigiert
  • Der Eigenanteil bei der Arbeit an dem Produkt sollte mindestens 80% sein (Eltern und Mitschüler/innen dürfen mit Ratschlägen helfen, das Produkt soll aber selbständig angefertigt werden)
Damit diese Vorbedingen erfüllt wurden, durften sich die Schülerinnen und Schüler von ihren Mitschülerinnen und Eltern vor allem durch gute Vorschläge und unterstützendes Eingreifen helfen lassen.

Das neue Raster für die eigentliche Bewertung sah dann so aus:

 

sehr gut

gut

akzeptabel

1. Ich hatte eine originelle Idee

Superidee

mittelmäßige Idee

Idee von anderen übernommen

2. Ich habe mindestens drei Quellen für die Ausarbeitung herangezogen (Interviews, Familienalben, Geburts- und Sterberegister, etc.)

drei oder mehr

zwei Quellen

eine Quelle

3. Ich habe zusätzliche Informationen herausgefunden und aufgeschrieben (wichtige Familienereignisse, historische Funde, etc.)

mehr als 3 Informationen

2-3 Informationen

eine Information

4. Bei meinem Produkt sind Generationenfolge und Familienbeziehungen klar ersichtlich

Die Generationen und die Beziehungen zwischen den einzelnen Familienmitgliedern sind klar zu erkennen

Die Generationen sind klar zu erkennen, aber nicht alle Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern

Es besteht wenig Klarheit über die Generationenfolge und die interfamiliären Beziehungen


An diesem Beispiel lässt sich erkennen, dass Qualität nicht sofort klar einsichtig ist. Jedes dieser Raster wurde detailliert mit den Schülerinnen und Schüler besprochen und ihre Fragen wurden mit Beispielen beantwortet:
Was ist eine originelle Idee? Was tue ich, wenn meine Familie keinen Quellen hat? Was sind denn geschichtliche Informationen, die ich beim Erforschen meines Stammbaums finden kann? Wie kann ich die Generationenfolge klar darstellen, wenn ich ein Dorf bauen will und in jedem Haus eine andere Familie unserer Verwandtschaft leben soll?


3. Beurteilungsraster mit Noten


Raster sind die Basis für Reflexionen und Rückmeldungen - also schriftliche Richtlinien zur Orientierung von Portfoliogesprächen.
Um aus Rastern Noten zu gewinnen, kann man pro Kriterium eine Note geben und diese dann zusammenzählen oder mit Punkten arbeiten. Dies können wir wiederum am Beispiel des Rasters für den Familienstammbaum verdeutlichen.

 

sehr gut

gut

akzeptabel

Einschätzungen

 

ich

FreundIn

FreundIn

LehrerIn

1. Ich hatte eine originelle Idee

Superidee

mittelmäßige Idee

die Idee von anderen übernommen

 

 

 

 

 

2. Ich habe mindestens drei Quellen für die Ausarbeitung herangezogen (Interviews, Familienalben, Geburts- und Sterberegister, etc.)

drei oder mehr Quellen

zwei Quellen

eine Quelle

 

 

 

 

3. Ich habe zusätzliche Informationen herausgefunden und aufgeschrieben (wichtige Familienereignisse, historische Funde, etc.)

mehr als drei Informationen

2-3 Informationen

eine Information

 

 

 

 

4. Bei meinem Produkt sind Generationenfolge und Familienbeziehungen klar ersichtlich

Die Generationen und die Beziehungen zwischen den einzelnen Familienmitgliedern sind klar zu erkennen

Die Generationen sind klar zu erkennen, aber nicht alle Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern

Es besteht wenig Klarheit über die Generationenfolge und die interfamiliären Beziehungen

 

 

 

 


 
3.1 Mit Noten pro Kriterium arbeiten

Wenn alle vier Kriterien gleichwertig sind, ist es einfach eine transparente Note zu bekommen: SchülerIn, eine oder zwei FreundInnen und LehrerIn geben für jedes Kriterium eine Ziffernnote von 1, 2, oder 3, je nachdem wie sie die Qualität, die in den Zellen beschrieben wird, einschätzen.
Wenn es Unterschiede bei der Einschätzung gibt, muss in einer "Notenkonferenz" Konsens zwischen den Beurteilern hergestellt werden. Es ist nicht akzeptabel, dass einfach das Mittel aus den vier Einschätzungen genommen wird.

Wir wollen intersubjektiv gerecht sein und müssen deshalb unsere Note mit Argumenten verteidigen, welche die Schülerinnen und Schüler überzeugen. Natürlich kann es auch sein, dass wir von den Argumenten der Schülerinnen und Schüler überzeugt werden.
Die Noten für die vier Kriterien werden zusammengezählt und durch vier geteilt. Dies gibt die Endnote.

3.2 Mit Punkten arbeiten


Im obigen Beispiel ist es zu vertreten, dass das letzte Kriterium mehr Gewicht hat als die anderen, weil es ein fundamentales Verständnis über Geschichte belegt.
Haben die Kinder die Beziehungen innerhalb der Generationen und zwischen den Generationen verstanden? Dies ist wesentlich für den Geschichtsunterricht, während das erste Kriterium die Fähigkeit zeigt, ein abstraktes Verständnis in ein konkretes Produkt zu verwandeln und die zwei mittleren Kriterien methodischer Natur sind, wobei die Methode des Datensammelns wichtiger ist als zusätzliche Informationen zu finden.

Die Lehrkraft kann also mit den Schülerinnen und Schülern über die Wertigkeit sprechen und gemeinsam mit ihnen den verschiedenen Zellen Punkte zuordnen. Die Punkte können dann mit einem Schlüssel zu Noten zusammengefasst werden. Das könnte so aussehen:

 

Sehr gut

gut

akzeptabel

Einschätzungen

 

 

ich

FreundIn

FreundIn

LehrerIn

1. Ich hatte eine originelle Idee

Superidee

 

Mittelmäßige Idee

 

Idee von anderen übernommen

 

 

 

 

 

9 Punkte

6 Punkte

3 Punkte

 

 

 

 

2. Ich habe mindestens drei Quellen für die Ausarbeitung herangezogen (Interviews, Familienalben, Geburts- und Sterberegister, etc.)

drei oder mehr

Quellen

 

zwei Quellen

 

eine Quelle

 

 

 

 

 

 

9 Punkte

6 Punkte

3 Punkte

 

 

 

 

3. Ich habe zusätzliche Informationen herausgefunden (wichtige Familienereignisse, historische Funde, etc.)

mehr als drei Informationen

2-3

Informationen

eine Information

 

 

 

 

 

8 Punkte

4 Punkte

2Punkte

 

 

 

 

4. Bei meinem Produkt sind Generationenfolge und Familienbeziehungen klar ersichtlich

Die Generationen und die Beziehungen zwischen den einzelnen Familienmitgliedern sind klar zu erkennen

Die Generationen oder die Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern sind nicht klar zu erkennen

Es besteht wenig Klarheit über die Generationenfolge und die interfamiliären Beziehungen

 

 

 

 

 

15 Punkte

10 Punkte

5 Punkte

 

 

 

 


Notenschlüssel:
1 = Sehr gut = 41-33 Punkte
2 = Gut = 32-20 Punkte
3 = Befriedigend = 19-13 Punkte

Auch bei dieser Methode ist der Konsens am wichtigsten. Wenn die Einschätzungen der MitschülerInnen und der Lehrkraft mit den Einschätzungen der Beurteilten übereinstimmen bzw. wenn sie von den Einschätzungen der anderen überzeugt werden können, dann werden sie die Note als gerecht empfinden.

Beurteilen und bewerten kann zum konstruktiven Teil des Lernprozesses werden!

So, nun haben wir gemeinsam den Prozess der Kriterienentwicklung und Bewertung, wie er gegangen werden kann, verfolgt.
Vielleicht sind Sie mit mir einer Meinung, dass auf diese Weise Beurteilung und Bewertung zu einem sehr konstruktiven und motivierenden Teil des Lernprozesses werden kann. Sie sind eingeladen, sich mit Kolleginnen oder Kollegen zusammen zu tun, und sich gemeinsam mit ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern auf diesen Lernweg zu machen!
Mai 2006
Dr. Ilse Brunner
Weiterlesen:
  • Fortsetzung: ePortfolios und Themenportfolios bewerten?
    Beim ePortfolio, das bei rpi-virtuell als eTool angeboten ist, liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung persönlicher Lernstrategien und persönlicher Bestleistungen sowie darauf, eigenverantwortliches Lernen und eine eigenständige Persönlichkeit zu entwickeln. Macht es Sinn, solche Portfolios zu bewerten? Wie lässt sich hier ggf. ein Weg finden? - mehr ...

  • Themenwochen Online-Lernen Mai 2006: Evaluieren und bewerten
    Alle Beiträge auf einen Blick: mehr ...
 
Literatur:
  • Neu: Brunner, Ilse. Mit Portfolios Lernfortschritte belegen und Qualitätsempfinden entwickeln.
    In: Brunner, I., Häcker, T., Winter, F. (Hrsg.). Das Handbuch Portfolioarbeit.
    Velbert: Friedrich Verlag - mehr ...

  • Brunner, Ilse und Elfriede Schmidinger. Leistungsbeurteilung in der Praxis. Der Einsatz von Portfolios in der Sekundarstufe. Linz: Veritas Verlag, 2004
  • Easley, Shirley-Dale und Kay Mitchell. Arbeiten mit Portfolios. Schüler fordern, fördern und fair beurteilen. Mülheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr, 2004
  • Häecker, Thomas. Mit der Portfoliomethode den Unterricht verändern.
    In: Pädagogik.57. Jahrgang, Heft 3, März 2005
  • Merzinger, Petra und Jochen Schnack. Mit Kompetenzrastern selbständiges Lernen fördern.
    In: Pädagogik. 57. Jahrgang, Heft 3, März 2005
  • Paulson, Leon. Portfolios im Mathematikunterricht der Primarschule. Hinweise zum Gebrauch. Deutsche Adaptation von Walter Bauhofer, Basel. Herausgeber: Erziehungsdirektion des Kantons Appenzell-Ausserrhoden, Herisau
    Lehrmittelverwaltung des Kantons Appenzell-Ausserrhoden, 2001
  • Pölzleitner, Elisabeth. Reflektieren kann man lernen: Formblätter als Hilfe zur Selbsteinschätzung.
    In Brunner, I., Häcker, T., Winter, F. (Hrsg.) Das Portfoliohandbuch. Velbert: Friedrich Verlag, (in Druck)
  • Tippelt, Rudolf und Bernhard Schmidt. Was wissen wir über Lernen im Unterricht?
    In: Pädagogik. 57. Jahrgang, Heft 3, März 2005


methoden primarstufe sekundarstufe1 sekundarstufe2