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Themenportfolios und Arbeitsmappen bewerten

Beim ePortfolio, das bei rpi-virtuell als eTool angeboten ist, liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung persönlicher Lernstrategien und persönlicher Bestleistungen sowie darauf, eigenverantwortliches Lernen und eine eigenständige Persönlichkeit zu entwickeln. Macht es Sinn, solche Portfolios zu bewerten? Wie lässt sich hier ggf. ein Weg finden?

Der persönliche Beweis des Lernfortschritts: Das Themenportfolio als Arbeitsmappe

Thomas Häcker unterscheidet in seiner Habilitationsschrift zwischen Prozessportfolios und Produktportfolios.
  • In den Prozessportfolios, die auch Arbeitsmappe genannt werden, liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung persönlicher Lernstrategien und persönlicher Bestleistungen des Schülers, mit dem Ziel eigenverantwortliches Lernen und eine eigenständige Persönlichkeit zu entwickeln.
  • Bei den Produktportfolios handelt es sich um Beurteilungsportfolios oder Bewerbungsportfolios mit dem Schwerpunkt auf einer Auswahl von exemplarischen Leistungen, die sich auf klare Vorgaben beziehen, wie zum Beispiel Unterrichtsziele oder Standards, und die nach vorgegebenen Kriterien bewertet werden. Zweck dieses Portfolios ist, das Erreichen von allgemeingültigen Lernzielen oder den Erwerb von Kompetenzen auf verschiedenen Niveaustufen darzustellen.
Portfolios wie das ePortfolio, das bei rpi-virtuell bereit steht, können eingesetzt werden, um Lernmotivation zu steigern und eigenständiges Lernen zu fördern.
Reflexionen und Rückmeldungen, Qualitätsraster und Kompetenzraster sowie intensive Portfoliogespräche sind unterstützende Maßnahmen, um den SchülerInnen die Arbeit zu erleichtern und ihnen die gebührende Anerkennung zu geben.
Die beste Form der Anerkennung ist jedoch das Portfolio selbst. Die gelungene Arbeit zeigt den SchülerInnen wozu sie fähig sind und gibt ihnen ein tiefes Gefühl der Befriedigung.

Der Vorteil der Arbeitsmappen ist außerdem, dass wir als LehrerInnen einen tiefen Einblick in die Denk- und Erfahrenswelt jedes einzelnen unserer Lernenden bekommen. Ohne den Leistungsdruck der Noten entwickeln sich Leistungsfreude und Forscherdrang. Die SchülerInnen fangen zaghaft an, in ungewohnte Richtungen zu denken und über Fehler und Irrwege zu neuen Erkenntnissen zu kommen.

Es ist schade, dass dieses lustvolle Arbeiten von dem Zwang Noten zu geben gestört wird, denn die Qualität der Lernprozesse und der Lernprodukte wird dadurch negativ beeinflusst. Die SchülerInnen gehen weniger kognitive Risiken ein und trauen sich nicht ihre Kreativität auszuleben. Die Vielfalt ihrer Talente wird nicht genützt, da die SchülerInnen wegen der Noten nur Lernpfade betreten, die sie schon beherrschen, Fehler möglichst vermeiden und nicht wagen ungewohnte Aufgaben anzugehen.


Den schulischen Anforderungen gerecht werden: Die Benotung des Themenportfolios

"Vom ersten Moment an, als ich vom Portfolio erfahren habe, habe ich mich bemüht in dieser Sache einen Sinn zu erkennen, was mir bis jetzt leider nicht gelungen ist. Weder die Schüler aus .... noch irgend jemand anders hat es geschafft mir zu erklären, wozu es nützlich sein soll, Selbstreflexion schriftlich festzuhalten, um diese anschließend von irgendjemand benoten zu lassen. Ich glaube die Welt, in der wir leben, ist ohnehin viel zu sehr auf Noten und Bewertung fixiert, und das sage ich nicht nur, weil ich oftmals negativ benotet werde, sondern weil ich es für wichtig empfinde, jeden Menschen mit seinen individuellen Stärken und Schwächen zu sehen und nicht auf eine bestimmte Note zu reduzieren."
(Gymnasiast zum Thema: Portfolio mit Noten, Südtirol)

Ich habe mir lange überlegt, wie ich ein Themenportfolio zu einer Forschungsfrage mit Noten bewerten würde. Ich bin zu folgenden Einsichten gekommen:
Das Themenportfolio dokumentiert den Lernzuwachs innerhalb eines gegebenen Themas, und die Note soll etwas über die Qualität des Produktes aussagen, das den Lernzuwachs dokumentiert.
Im Folgenden habe ich wichtige Gesichtspunkte zusammengestellt für den Fall, dass eine Notengebung unverzichtbar scheint.


1.  Notenalternativen

Zuerst würde ich mir noch einmal Gedanken machen, ob es wirklich notwendig ist gerade auf das Portfolio Noten zu geben. Es gibt andere Möglichkeiten im Fach Religion Noten zu geben, und das Portfolio könnte als Versuch und Lernerfahrung zumindest zu Anfang ausgeklammert werden.


2.  Qualitäts- und Kompetenzdiskussionen
Ich würde eine erste Portfolioarbeit dazu verwenden, um den SchülerInnen dabei zu helfen, ihre Kompetenzen in folgenden Bereichen zu entwickeln:
-  in der Reflexion über die eigene Arbeit,
-  in der Rückmeldung zu Arbeiten der Mitschüler/innen,
-  im Erkennen von Qualität und
-  in der Erstellung von Qualitätsrastern


3.  "Not Quality Yet"
Wenn ich aus irgend einem Grund gezwungen werde das Portfolio zu benoten, würde ich auf jeden Fall die Regel des "Not Quality Yet" verwenden. Das heißt, ich würde mit den SchülerInnen ein Raster wie das unten stehende zur Feststellung der Qualität entwickeln und es wie folgt verwenden:
  • Im ersten Durchgang der Bewertung würden die Portfolioinhaber/innen und zwei Mitschüler/innen zu einem Konsens kommen, welchen Ansprüchen das Portfolio gerecht wird. Wenn es den Mindestansprüchen nicht gerecht wird, muss es innerhalb einer festgesetzten Zeit verbessert werden, um angenommen zu werden. Hierzu dürfen die betroffenen Schüler/innen Unterstützung von ihren MitschülerInnen einfordern. Alle anderen Schüler/innen können diese Zeit benützen, ihr Portfolio noch zu vervollkommnen.

  • Im zweiten Durchgang kommen die Portfolioinhaber/innen und zwei andere Mitschüler/innen zu einem Konsens in der Note. Ich als Lehrerin mache mir mit dem Raster meine eigenen Noten und vergleiche sie mit den Konsensnoten. Stimmen wir nicht überein - was nach meiner Erfahrung selten vorkommt - gibt es eine Notenkonferenz mit den betroffenen Schüler/innen und ihren Bewerter/innen. Ziel dieser Konferenz ist es, zu einer gemeinsamen Note zu kommen, die alle als gerecht empfinden.
 
4.  Umgang mit Formanforderungen
In der Arbeitswelt wird viel Wert auf Form gelegt. Bewerbungen mit Eselsohren, Fettflecken, schlechter Schrift und Rechtschreibfehlern werden sofort in den Papierkorb geworfen. Das Genie des Kandidaten hat keine Chance gewürdigt zu werden. Schüler/innen sollten von klein auf verstehen und akzeptieren: Öffentliche Produkte müssen den formellen Erwartungen der Öffentlichkeit entsprechen.
Ich würde auf jeden Fall alle Formanforderungen vor der Benotung klären. Dabei würde ich argumentieren, dass ein Beurteilungsportfolio ein öffentliches Produkt ist und von mir nur gelesen wird, wenn es den Ansprüchen eines öffentlichen Produktes gerecht wird. Also, alles was mit leserlicher Schrift, Rechtschreibung, Sauberkeit und Gestaltung der Mappe zu tun hat, muss als Vorbedingung für ein akzeptables Portfolio angesehen werden.
Ich könnte mir vorstellen mit den SchülerInnen eine Liste mit Voranforderungen zu erstellen, in denen die Erwartungen transparent gemacht werden. Nur Portfolios, die diesen Erwartungen entsprechen, dürfen zur Benotung eingereicht werden.


5.  Umgang mit Arbeitsverhalten
Ebenso sollten Fleiß, Konzentration, Umgang mit Arbeitsmitteln, selbstständiges Arbeiten, Teamarbeit und anderes Arbeitsverhalten auf die Benotung des Portfolios keinen Einfluss haben. Diese Verhaltensweisen können während der Portfolioarbeit bewertet und gemeinsam reflektiert und verbessert werden, sie sind aber nicht Teil des Portfolios als Endprodukt des Lernprozesses und sagen nichts über seine Qualität aus.
Unabhängig vom Portfolio können diese Verhaltensweisen sehr wohl auch mit Noten bewertet werden, wenn man sich davon etwas verspricht. Meine Erfahrung (und die vieler Lehrer/innen und Unterrichtsforscher/innen) sagt mir aber, dass Selbstreflexion und Rückmeldung einen stärkeren positiven Einfluss auf Verhalten haben als Noten.
 

6.  Die Qualität der Arbeiten und Reflexionen
Im Prinzip ist es möglich, einzelne Arbeiten in einem Portfolio zu benoten. Bei Jahresportfolios ist dies auch für einige ausgewählte Produkte angebracht. Bei einem Themenportfolio zu einer Forschungsfrage (wozu sich das ePortfolio besonders eignet!) würde ich die Produkte, die in das Portfolio kommen, aus folgenden Gründen nicht bewerten:
  • Dazu sind die Fragen zu unterschiedlich. Manche sind leicht zu beantworten, manche sehr viel schwerer. Ich will aber die Schüler für ihr Interesse an einer "leichten" Frage nicht benachteiligen, weil ich ja die Wahl der Fragen an keine Bedingungen geknüpft habe.

  • Dazu sind die Kompetenzen der Kinder zu unterschiedlich. Manche sind von Natur aus Forschertypen und können ohne viel Hilfe Informationen finden und verarbeiten. Andere müssen an die Hand genommen und Schritt für Schritt geführt werden. Ich will sie aber für ihre Veranlagung nicht mit einer Note bestrafen, vor allem, weil ich keine Gelegenheit hatte mit ihnen Forscherverhalten zu üben.
     
  • Dazu ist die Qualität der Arbeiten zu unterschiedlich. Manche Schüler/innen schreiben fantastische Essays, manche haben große Schwierigkeiten ihre Gedanken auszudrücken, manche experimentieren mit innovativen Ausdrucksformen (Rap, Rollenspiel, Tanz, etc.), die sie noch nicht richtig beherrschen. Auch hier kann ich die Lernenden nicht benachteiligen, nur weil sie experimentierfreudig sind oder weil ihre sprachliche Intelligenz wenig ausgebildet ist. Schließlich soll die Note für Religion sein und nicht für Deutsch.

  • Dazu sind die Reflexionen zu unterschiedlich. Manche Kinder schreiben sehr ausführliche Reflexionen, anderen fehlen die Worte und wieder andere haben noch nie viel nachgedacht und es fällt ihnen deshalb auch nicht viel ein. Reflexionen sollten grundsätzlich nicht bewertet werden, denn eine Note ist wie ein Maulkorb für die Gedanken.
Ich schlage deshalb vor, dass das Portfolio als Ganzes eine Note bekommt.
 

7.  Lernebenen
Carol Ann Tomlinson hat Lernebenen zusammengestellt, kluge Fragen, die den Lernenden auf den verschiedenen Ebenen weiterhelfen können. Es geht hier dabei um gute Informationsquellen für diese Frage, wesentliches Vokabular bzw. Fachausdrücke, die die SchülerInnen beherrschen sollten, wesentliche Muster, Regeln, Prinzipien, Gesetzmäßigkeiten, die die SchülerInnen entdecken sollten, Fragen, mit denen ich die SchülerInnen zu persönlichen Urteilen / Einstellungen bringen kann und Gelegenheiten, bei denen die SchülerInnen dieses Wissen anwenden können.

Wenn ich genügend Zeit habe und meine SchülerInnen die nötige Reife haben, würde ich mit ihnen über die Lernebenen reden, weil ich überzeugt bin, dass sie wichtig sind. Wenn wir gemeinsam die Ebenen systematisch durchgehen, können mir die SchülerInnen Beispiele aus dem Bereich ihrer Forschungsfragen als Illustration zu den Ebenen nennen.
In manchen Fällen wird die letzte Ebene - die Anwendung des Wissens im Alltag -  für jede einzelne Forschungsfrage nicht leicht zu beantworten sein. Dann schlage ich vor, dass wir diese Frage nach der Vollendung und Vorstellung der Portfolios für das ganze Thema gemeinsam beantworten.
 

8.  Raster zur Selbst- und Fremdbeurteilung
Das unten stehende Raster, das ich als Beispiel ausgearbeitet habe, wird in der Realität sicher ganz anders aussehen, denn ich würde es natürlich gemeinsam mit meinen SchülerInnen erstellen. Vielleicht haben die Kinder ganz andere Qualitätskriterien in ihren Köpfen. Vielleicht haben sie sich auch noch nie Gedanken über Qualitätskriterien gemacht. Dann müssen die Kriterien sicher vereinfacht werden.

Dieses Raster soll also nur zur Orientierung dienen. Es sollte je nach Alter, Reife und Erfahrung mit der Bewertung von offenen Unterrichtsformen den Bedürfnissen der SchülerInnen angepasst werden.
Ich habe mein Raster mit den folgenden Kriterienbereichen ausgearbeitet:
-  eine Liste der Inhalte und Reflexionen
-  die Beantwortung der Forschungsfrage
-  die verschiedenen Lernebenen
-  die Beziehung der Forschungsfrage zum Thema

Wenn ihr mit euren SchülerInnen nicht über die Lernebenen gesprochen habt, sollten die Kriterien 5, 6 und 7 aus dem Raster weggelassen werden. Ich würde aber das Kriterium 8 im Raster behalten, weil ich möchte, dass jeder Schüler und jede Schülerin sich eine Meinung zu den Forschungsergebnissen bilden.


Qualitätsraster als Basis für eine Note

Qualitätsstufen

Bewertung

Kriterien

Ausgezeichnet (1)

Solide
(2)

Akzeptabel
(3)

ich

FreundInnen

LehrerIn

1. Portfolioinhalte

Alle gemeinsam beschlossenen Produkte sind enthalten

Fast alle gemeinsam beschlossenen Produkte sind enthalten

Mehr als die Hälfte der gemeinsam beschlossenen Produkte sind enthalten

 

 

 

2. Reflexionen Zu den Produkten

Zu allen Produkten gibt es eine Reflexion

Zu fast allen Produkten gibt es eine Reflexion

Zu mehr als der Hälfte aller Produkten gibt es eine Reflexion

 

 

 

3. Anfangs- und Endreflexion

Es gibt einen ausführlichen Brief an den Portfoliobetrachter und eine Endreflexion

Es gibt einen Brief an den Portfoliobetrachter und eine Endreflexion

Es gibt entweder einen Brief an den Portfoliobetrachter oder eine Endreflexion

 

 

 

4. Beantwortung der Forschungsfrage

Die Forschungsfrage wurde detailliert beantwortet

Die Forschungsfrage wurde kursorisch beantwortet

Die Forschungsfrage wurde zum Teil beantwortet

 

 

 

5. Wesentliche Fakten

Wesentliche Fakten zur Forschungsfrage wurden entdeckt

Es gibt wesentliche Fakten, es gibt aber auch Missinformation

Es gibt mehr Details als wesentliche Fakten und es gibt auch
Missinformation

 

 

 

6. Verwendung wesentlicher Begriffe

Fachausdrücke und angemessenes Vokabular zur Forschungsfrage werden verwendet

Fachausdrücke und angemessenes Vokabular zur Forschungsfrage werden zum Teil verwendet

Nur wenige Fachausdrücke, angemessenes Vokabular zur Forschungsfrage werden verwendet

 

 

 

7. Muster, Regeln, Gesetze, Grundprinzipien

Muster, Regeln, Gesetze, Prinzipien wurden gefunden

Muster, Regeln, Gesetze, Prinzipen wurden zum Teil gefunden

Muster, Regeln, Gesetze, Prinzipien wurden nicht gefunden

 

 

 

8. Bezug zur eigenen Person

Der Bezug zur eigenen Person wird eingehend diskutiert

Ein Bezug zur eigenen Person wird hergestellt

Es gibt Ansätze zu einem Bezug zur eigenen Person

 

 

 

9. Bezug zum Thema

Ein klarer Bezug zum Thema wird hergestellt

Ein Bezug zum Thema wird hergestellt

Es gibt Ansätze zu einem Bezug zum Thema

 

 

 



Notenschlüssel für die Endnote
1.0 - 1.6 = Note 1
1.7 - 2.6 = Note 2
2.7 - 3.0 = Note 3 
Im allgemeinen gibt es für 1.0 - 1.4 die Note 1, von 1.5 - 2.4 die Note 2 und von 2.5-3.0 die Note 3. Ich habe mich bewusst dafür entschieden diese Intervalle etwas zu verschieben, weil ich einige Varianten durchgerechnet habe und ihnen meine eigene Wertung gegeben habe. Genauer wäre wohl eine Punkteverteilung. Diese ist jedoch sehr arbeitsaufwändig und für jüngere SchülerInnen vielleicht nicht transparent genug.
Mai 2006
Dr. Ilse Brunner
Weiterlesen:
  • Teil I: Beurteilen und bewerten als Teil des Lernwegs?
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  • Themenwochen Online-Lernen Mai 2006: Evaluieren und bewerten
    Alle Beiträge auf einen Blick: mehr ...


Literatur:
  • Neu: Brunner, Ilse. Mit Portfolios Lernfortschritte belegen und Qualitätsempfinden entwickeln.
    In: Brunner, I., Häcker, T., Winter, F. (Hrsg.). Das Handbuch Portfolioarbeit
    Velbert: Friedrich Verlag - mehr ...

  • Brunner, Ilse und Elfriede Schmidinger. Leistungsbeurteilung in der Praxis. Der Einsatz von Portfolios in der Sekundarstufe. Linz: Veritas Verlag, 2004
  • Easley, Shirley-Dale und Kay Mitchell. Arbeiten mit Portfolios. Schüler fordern, fördern und fair beurteilen. Mülheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr, 2004
  • Häecker, Thomas. Mit der Portfoliomethode den Unterricht verändern.
    In: Pädagogik.57. Jahrgang, Heft 3, März 2005
  • Merzinger, Petra und Jochen Schnack. Mit Kompetenzrastern selbständiges Lernen fördern.
    In: Pädagogik. 57. Jahrgang, Heft 3, März 2005
  • Paulson, Leon. Portfolios im Mathematikunterricht der Primarschule. Hinweise zum Gebrauch. Deutsche Adaptation von Walter Bauhofer, Basel. Herausgeber: Erziehungsdirektion des Kantons Appenzell-Ausserrhoden, Herisau
    Lehrmittelverwaltung des Kantons Appenzell-Ausserrhoden, 2001
  • Pölzleitner, Elisabeth. Reflektieren kann man lernen: Formblätter als Hilfe zur Selbsteinschätzung.
    In Brunner, I., Häcker, T., Winter, F. (Hrsg.) Das Portfoliohandbuch. Velbert: Friedrich Verlag, (in Druck)
  • Tippelt, Rudolf und Bernhard Schmidt. Was wissen wir über Lernen im Unterricht?
    In: Pädagogik. 57. Jahrgang, Heft 3, März 2005




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