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Eine kurze Anleitung
Alle reden vom Bloggen... Doch wie genau erstellt man einen Blog? Und wie verwalte ich meine Blogs, Newsletter etc.?
Webseite: http://www.swisseduc.ch/ict-ko...
Institut: PH Bern
Status: Inhaltlich gepüft
Vorgeschlagen von: Christoph Terno
Im Materialpool seit: 02.04.2008 13:06:00
Zuletzt bearbeitet am: 05.01.2012 10:50:00

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Medienart:
  • Fachinformation

    Diskussion zu diesem Material

  • Ein Interpretationsversuch - und dieser stellt meine eigene Meinung dar und ist keine Behauptung tatsächlicher Art:
    Für die evangelische Kirche - und die hierfür Verantwortlichen sind wohl beim Bodenpersonal zu suchen - liegt die Existenz Behinderter im Maßnahmeempfängertum begründet, d. h. Behinderte dürfen und sollen von der evangelischen Kirche und ihren Organisationen nur Hilfsmaßnahmen empfangen. Zu mehr sind Behinderte aus der Perspektive der evangelischen Kirche nicht nützlich und fähig. Veratwortungsvolle Führungspositionen werden so dann nicht mit hierfür qualifzierten Behinderten besetzt. Nun ist der, gemäß Markus 15,34, von Gott verlassene Jesus durch seine Kreuzigung auch nicht mehr zu den Nichtbehinderte zu zählen. Die Kreuzigung hat Jesus zu einen Behinderten gemacht. Zwar sind ihm, wie in Johannes 19,33 geschrieben steht, nicht die Beine gebrochen worden - und dieses Beinebrechen erfuhren aber diejenigen, welche mit Jesus gekreuzigt wurden (Johannes 19, 32) -, aber "einer der Soldaten stieß mit dem Speer in seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus" (Johannes 19,34). Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dürfte diese Misshandlung dann schon zu einer organisch begründeten Behinderung führen. Aber es geht weiter: In Johannes 20,25 ist von Nägelmalen in Jesu Händen die Rede. Durch diese körperliche Misshandlung dürfte Jesus gegenwärtig voll erwerbsunfähig sein. Die Hände und sicher auch einige innere Organe sind wohl so stark geschädigt, dass eine weitere Erwerbsfähigkeit nicht mehr in Betracht kommt. Trotzdem arbeitet Jesus wohl auch nach seinem Tot noch als Behinderter und wohl auch in einer Führungsposition - und das bis in die Gegenwart und wohl auch Zukunft hinein. Auch erhält er hierfür einen ihm zustehenden Lohn, wenn auch "nur" durch das Gebet. Aber das reicht ihm wohl, um seine Arbeit fortzusetzen. Die Tätigkeit, die Jesus ausübt, dürfte der eines Kirchenbeamten gleichkommen. Der behinderte Mensch Jesus darf also Kirchenbeamter sein und ein anderer behinderter Mensch darf das nicht! Was ist das für ein evangelisches Kirchenbeamtengesetz? Wieso komme ich bei der Abkürzung KBG so leicht auf KGB?

    dr_c_rensinghoff | am 10.06.2012 - 8:50
  • Es wird sicher Zeit, dass Kirche die eigene exklusive Ordnung überarbeitet.

    Allerdings stört mich an dem Beitrag trotzdem etwas:
    Dass Folter Menschen verkrüppelt und, dass Jesus insofern auch selbst am eigene Körper erlebt hat, was Behinderung ist, kann ich nachvollziehen.

    Aber ich frag mal mit theologischem Interesse nach: Carsti erwähnt die Wundmale, die den Auferstandenen auch als den Gekreuzigten verifizieren. Ist der auferstandene Christus tatsächlich körperlich behindert? Wäre die Auferstehung demnach misslungen? Auferstehung etwa mit Blick auf 2 Kor 5,17 impliziert doch auch ein neues Sein, in der alle Behinderungen, Schmerz und Leid überwunden sind.

    Ich finde deshalb, dass der ganze Vergleich Auferstandener Christus - behinderte Führungsperson nicht so recht passt

    Joachim Happel | am 13.06.2012 - 16:07

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