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Friedhof

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    Friedhof und Denkmal

    Totenkult im Christentum

    Die gesellschaftlichen und kulturellen Werte einer Epoche finden ihren Niederschlag auch im Bestattungs- und Friedhofswesen. Oftmals geben einzig Relikte aus dem Bereich des Sepulkralen Aufschluss über eine Kultur. Die AFD möchte die traditionelle Friedhofskultur pflegen, aber auch das Interesse der Allgemeinheit an einer kulturbewußten Gestaltung von Friedhof, Grab und Grabmal wachhalten. Nicht zuletzt nimmt die AFD die sich heute verändernden Bedürfnisse wahr, die geprägt sind von der Suche nach neuen Beisetzungs- und Friedhofsformen sowie alternativen Erinnerungsformen. Ihr Hauptaugenmerk ist hierbei auf die Wünsche und Vorstellungen des Einzelnen gerichtet. Dazu werden neue Möglichkeiten der Trauerkultur und Grabgestaltung gesucht, gesammelt und bekannt gemacht... Institution: Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V.

     


    Friedhof Havixbeck

    Virtueller Rundgang über den Friedhof von Dorf-Friedhof Havixbeck (nähe Münster) mit Erklärung der Geschichte, Architektur, Anlagen, Flora, Fauna und Grabstätten.

  • Material von: Institution suchen
     


    Vorsicht Urne! - Ein Unterrichtsbeispiel für die 11. Klasse zur Gedenkkultur auf unseren Friedhöfen

    Wertschätzung und Verbundenheit prägen das jüdisch-christliche Menschenbild. Unsere Trauerkultur spiegelt dies wider. Allerdings befindet sich diese jüdisch-christliche Gedenkkultur gerade in einem starken Veränderungsprozess. Der Tod gehört nicht mehr ins Leben, seit das Leben mehrerer Generationen unter einem Dach selten geworden ist. Eine gültige Gedenkkultur im familiären Umfeld gehört für viele nicht mehr zum Alltag. Auf der anderen Seite ist das starke Interesse Jugendlicher am Thema Tod und Sterben zu spüren. Eigene Zugänge nicht nur zum realen Ort Friedhof, sondern auch zu religiösen Bräuchen und Vorstellungen sind notwendig, um bewahrenswertes Erbe, aber auch persönliche Freiräume zu entdecken. Die folgenden Unterrichtsbausteine nehmen die drei Leitfragen des 30. Evangelischen Kirchentags – Wie wollen wir leben? Wie können wir glauben? Wie können wir handeln? – auf und entfalten sie im Hinblick auf unsere Bestattungs- und Erinnerungskultur.

     


    Leitfriedhof Nürnberg

    Informationen und Fotos zur Bestattungskultur

    Der Leitfriedhof Nürnberg gilt als beispielhaft für das Totengedenken im urbanen Umfeld. In Zusammenarbeit mit Fachleuten stellt das Kuratorium regelmäßig Konzepte vor zur Weiterentwicklung der innerstädtischen Friedhofskultur. Beispiel: Die Ausstellung „Kindertod - Wenn das Leben nicht zu(m) Leben kommt“ versteht sich als Trauerhilfe für verwaiste Eltern. Ein begehbare Bestattungsraum zeichnet sich als Meditationsraum und Ort des Verweilens gleichsam als spiritueller Ort aus. Mit Fotos und Informationen. Vgl. auch: http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1221607&kat=10&man=3.. Institution: Leitfriedhof Nürnberg

     


    Thema Tod im Internet

    Der Tod findet im Raum hinter dem Bildschirm ebensowenig statt wie das Leben. Als William Gibson seine Romantrilogie über den Cyberspace schrieb, noch bevor es den Cyberspace gab, widmete er sich in allen drei Romanen der Frage nach dem Leben und dem Sterben im virtuellen Raum.

  • Material von: Institution suchen
     


    Ewiges Leben im Cyberspace? ! - Glauben wir noch an das Ewige Leben?

    Schülerpräsentation im Rahmen des Wettbewerbs Jugen&Kultur&Religion Ewiges Leben, was heißt das überhaupt?« habe ich mich zu Anfang gefragt. »Glauben wir noch daran? Oder versuchen wir dadurch nur noch uns die Angst vor dem ,Tod‘ zu nehmen?« Am besten kann man meiner Meinung nach sehen, ob wir noch daran glauben, wenn wir diese Frage anhand von etwas Modernem untersuchen. Und da ist dann das Internet. Im Internet gibt es viele Friedhöfe. An ihrer Machart und den Grabmälern kann man meiner Meinung nach viel erkennen. Wie sieht so eine Seite aus, was wollte derjenige der sie erstellt hat erreichen und erreicht er es mit seinem Aufbau der Seite? Ich habe mir viele Fragen gestellt beim Betrachten der Seiten und häufig auch bewertet. Denn vieles was man sieht ist teilweise recht geschmacklos. Aber die Hauptfrage, mit der ich versucht habe mich zu beschäftigen war, ob die Ersteller dieser Seiten und Trauernde noch an das Ewige Leben glauben oder nicht.

     


    cyberdeath

    Der Tod im Cyberspace am Beispiel ausgewaehlter Themen: Cyberfriedhoefe, Trauerbewaeltigung, Skuriles, Sterbebegleitung

     


    Friedwald

    Die Bestattung in der Natur

    Die Website bietet Informationen und Beispiele über die neue Bestattungsform, die rasch viele Anhänger gewinnt. Erklärt wird u. a., wie sich eine Baumbestattung von der auf einem klassischen Friedhof unterscheidet... Institution: FriedWald GmbH

     


    Kein stiller "Abtrag"

    Portrait der Berliner Bestatterin Claudia Marschner. Sie erzählt von ihrer Suche nach neuen und menschlichen Formen beim Abschied. »Es müssen neue Rituale gefunden werden, in denen sich die Gesellschaft wieder auf den Tod beziehen und nur so auch neu konstituieren kann. Durch die Erfahrung mit Aids kam in den 80er- und 90er-Jahren eine neue Trauerkultur auf, die sich auch außerhalb der Homosexuellenszene allmählich durchsetzt."

     


    Planet Wissen - Bestattungskultur

    Es gibt kaum eine vorstellbare Bestattungsform, die nicht irgendwo und irgendwann einmal praktiziert wurde. Praktiken, die modernen Westeuropäern skurril oder schrecklich anmuten, wirken in anderen Kulturkreisen angemessen oder sogar tröstlich. Jede Gesellschaft muss ihre eigene Antwort auf die Frage finden: Wohin mit den Toten?

  • Material von: SWR 2
     


    Sterbekultur in der digitalen Welt

    Der Friedhof ist nur einen Klick entfernt

    "Ein rasanter Wandel des Verständnisses von Sterben, Tod und Trauer ist in unserer vernetzten Gesellschaft im Gange. Die digitale Welt sorgt für einen neuen Umgang mit dem Tod - virtuelle Friedhöfe entstehen und Traueranzeigen gibt es als App direkt aufs Smartphone. Alte Trauerrituale verschwinden allmählich und neue Formen der Bewältigung entstehen."

  • Material von: Schuldekanat Schorndorf
     


    Tod und Glaube

    PowerPointpräsentationen

    PowerPointpräsentationen zu christlichen Grabsymbolen, -steinen und -texten, ungewöhnlichen Grabsteinen und Aussagen zum Thema Tod. Dazu PPT's zu jüdischen, muslimischen und buddhistischen Gräbern sowie eine PowerPoint mit gemischten Bildern.

  • Material von: reli-ordner.de
     


    Friedhof und Grab

    Unterrichtsideen

    Auf dieser privaten Website werden Friedhofsbilder und Ordnungen vorgestellt, so dass man zum Thema Friedhof arbeiten kann, ohne ihn direkt zu besuchen.

  • Material von: Institution suchen
     


    Reden über ein Tabu: Vom Wandel im Umgang mit Tod und Trauer

    Eine Unterrichtseinheit für eine neunte Klasse

    "Der Schwerpunkt der Unterrichtsreihe liegt auf der Untersuchung des gesellschaftlichen Wandels im Umgang mit Tod und Trauer. Die Schülerinnen und Schüler lernen im Verlauf der Einheit traditionelle und moderne, aber vor allem unterschiedliche Umgangsformen kennen und erleben, wie sich Trauer in ihrem wahrnehmbaren Umfeld äußert. Dabei spielen nicht nur gesellschaftliche, sondern auch individuelle Bewältigungsmöglichkeiten eine Rolle. Somit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in gesellschaftliche, individuelle, traditionelle sowie moderne Möglichkeiten, Tod und Trauer zu verarbeiten. Die verschiedenartigen Umgangsweisen können im Austausch mit den Mitschülern beurteilt werden um schließlich einen eigenen Standpunkt zum (moralisch verantwortbaren) Umgang mit Tod und Trauer zu entwickeln." Ein Unterrichtsvorschlag von Christina Rost im Loccumer Pelikan 1/2012

  • Material von: RPI Loccum
     


    Friedhöfe

    Hintergründe und Erkundungsideen

    "Friedhöfe können ähnlich wie Kirchen erschlossen werden. Ausgangs- und Grundform ist eine Erkundung, die die Gesamtanlage, Grabformen, Grabmäler, Grabzeichen, Grabpflanzen sowie die Möblierung und die Norm erschließt. Daneben treten geistliche Führungen, die Deutungen des Todes an Grabmäler aufsuchen und dafür spirituelle Formen wie zum Beispiel die Predigt oder die Meditation in Anspruch nehmen. Vorzustellen ist, dass Grabmäler sprechen und so ihre Botschaft hörbar machen. So entsteht ein spiritueller Weg durch den Friedhof." (RPI Loccum)

  • Material von: Schuldekanat Schorndorf
     


    Friedhofsbegehung

    Fragensammlung

    Eine Zusammenstellung von Fragen aus verschiedenen Arbeitshilfen zu Friedhofsbegehungen mit Schülern und Schülerinnen.

  • Material von: RPZ Heilsbronn
     


    An Grenzen stoßen - unser Leben ist endlich

    Projekttag

    Projekttag an einer 9. Klasse zum Themenbereich Sterben - Tod - Trauerkultur, vorgestellt auf den Seiten des RPZ Heilsbronn.
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