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Religion im Film

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    Sinnmaschine Kino. Sinndeutung und Religion im populären Film

    Rezension HERRMANN, JÖRG: Sinnmaschine Kino. Sinndeutung und Religion im populären Film. Gütersloh: Chr. Kaiser/Gütersloher Verlagshaus, 2001. 255 S. 34,95 EUR.

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    Neo - der neue Messias; Religiös-philosophisches Denken im Film

    Ist ein schwacher Gott heute noch aktuell? Können Menschen an der Wende zu einem neuen Jahrtausend noch etwas mit einem Gott anfangen, der selbst Hand in seine Wunden legt? In unserem Materialheft für das 2. Semester »Gottesbilder1 befindet sich ein Rechtfertigungsbild des Marienaltars aus dem Münster zu Heilbronn von 1513 - 15152). Es zeigt die Trinität Gottes in Form des mit Herrscherattributen ausgestatteten Vaters und, ihm gegenüber, den Sohn mit Wundmalen, angreifbar, jedoch die Schärfe des väterlichen Richtschwertes mildernd, als verbindendes Glied thront der Heilige Geist in Form einer Taube auf dem Schwert. Im Rahmen der Auseinandersetzung mit dem trinitarischen Gottesbild, die im Februar und März 2000 explizit stattfand, konnten alle die Symbolhaftigkeit dieses Bildes nachvollziehen. Auf die Frage, ob denn ein schwacher Gott heute noch aktuell sei, bejahten einige. Ja, man könne Gott im schwachen Menschen erkennen. Die Lehrerin hätte triumphieren sollen, entgegnete j

  • Material von: Deutsche Welle
     


    Religion auf der Leinwand

    Artikel

    Über die Leinwände flimmern zunehmend Filme, die vom Glauben erzählen. Feiern religiöse Themen im Kino ein Comeback? Oder ist das Genre einfach nur ein Dauerbrenner der Filmgeschichte? Die Filmfestspiele in Berlin haben es wieder einmal in Erinnerung gerufen: Religion ist ein aktuelles Top-Thema der Regisseure weltweit. Bei der Berlinale wurden gleich mehrere Filme mit religiöser Thematik gezeigt. Schaut man auf die aktuellen Kinospielpläne, so fällt auch hier auf: Eine Vielzahl von Filmen beschäftigt sich mehr oder weniger dezidiert mit Kirche, Religion und Glauben.

     


    Die leise Sehnsucht nach einem "Dahinter"

    Religion auf dem Markt der Unterhaltungsfilme

    Der Autor untersucht die These von der "Wiederkehr des Religiösen" am Beispiel von Unterhaltungsfilmen. Genauer analysiert er "Star Wars", "The Lord of the Rings" und "Da Vinci Code". Er stellt fest, dass die Produkte der Populärkultur ein Indikator für eine Sehnsucht nach einem "Dahinter" sind (These 1), dass das Göttliche mit Kraft und Energie in Verbindung gebracht wird (These 2) und das das Religiöse im Film vertrauensvolle Kontingenzeröffnung ermöglicht (These 3).

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    Religiöse Dimensionen der Kulturindustrie - Christliche Motive in Ben Hur und Titanic

    Der Film Titanic, oft gelobt als der beste Film aller Zeiten, ist wohl das Kulturphänomen des letzten Jahres schlechthin. Ein Film, der von vornherein dazu ausersehen war, Filmgeschichte zu schreiben; ein Film, der seinen Erfolg zu einem guten Stück den religiösen Elementen verdankt, die in ihm verarbeitet sind. Die Videoedition macht es einfacher, diesen Film in Unterricht und Gemeinde zu nutzen. Grund genug, seinen religiösen Dimensionen an dieser Stelle noch einmal nachzugehen. Dabei ist Titanic nicht der erste Film, der es in unserer Medienkultur bisher zu 11 Oskars gebracht hat. Der erste erschien bereits in den fünfziger Jahren. Beide Filme haben es geschafft, Millionen von Zuschauern - trotz Überlänge - immer wieder in die Kinos zu locken. Das Erstaunliche ist nun, dass beide Filme gespickt mit christlichen Motiven sind. Der erste Film ist Ben Hur. Die Grundlage des Films, ein Roman von Lewis Wallace aus dem Jahr 1880, nimmt ausdrücklich auf Christus bezug. Der Titel laute

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    Religion und Film

    7 Thesen, 14 Tipps und ein Nachschlag Spuren des Religiösen im populären Film: Religionspädagogische Thesen. Ausgesuchte Surftipps

  • Material von: MUK, Fachstelle für Medien und Kommunikation München
     


    Himmel, Hölle, Tod und Teufel - Religiöse Zeichen im Spielfilm

    Themenheft

    Himmel, Hölle, Tod und Teufel - Religiöse Zeichen im Spielfilm. MUK-Publikationen 2/2001 der Fachstelle für Medien und Kommunikation München.

  • Material von: RPI Loccum
     


    Gerechtigkeit Gottes? - Die Theodizeeproblemtik im Film "Adams Äpfel"

    Ein kompetenzorientierter Unterrichtsversuch in der Sekundarstufe I/II

    Die hier vorgestellte Unterrichtsreihe „Menschen im Leid und der Glaube an Gott", innerhalb derer die Arbeit mit dem Film „Adams Äpfel" (DK 2006) im Vordergrund steht, versucht im Besonderen die Kriterien eines kompetenzorientierten Unterrichts zu berücksichtigen und anzuwenden. Inhaltlich steht im Zentrum dieser Reihe, die in einer 10. Klasse eines Gymnasiums durchgeführt wurde, die Beschäftigung mit der Frage nach dem Leiden in derWelt und dem Buch Hiob sowie die Thematisierung der Hiob-Problematik und der Frage nach der Gerechtigkeit Gottes im Film.

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    Renitenz und Ewigkeitsverweigerung

    Schlaglichter auf das Ewigkeitsthema in der Popkultur, Fernsehserien und Kinofilmen.
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